Fachhochschule Schmalkalden


Big ist nicht immer beautiful; bisweilen sind es gerade die kleinen, spezialisierten Einrichtungen, die den Weg zum Erfolg weisen. Dies gilt insbesondere auf dem Bildungssektor, wo die möglichst individuelle Betreuung einen wesentlichen Faktor ausmacht. An der Fachhochschule Schmalkalden etwa finden nicht nur die vor Ort Studierenden, sondern auch berufsbegleitende (Fern-) Studenten beste Voraussetzungen für einen erfüllende Studienzeit und einen erfolgreichen Abschluss vor.

Die erst 1991 gegründete und mithin noch sehr junge Fachhochschule Schmalkalden, idyllisch inmitten des Thüringer Waldes gelegen, weist mit einem Verhältnis von rund 70 Professoren auf etwa 3.000 Studierende eine besonders günstige Betreuungsquote auf, die sich selbstverständlich auch auf die notwendige Begleitung der Fernstudierenden (derzeit etwa 400) auswirkt. Ausbildungsschwerpunkte sind die technischen Bereiche (Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau) sowie einige ökonomische Studiengänge (Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsrecht).

Im Bereich der berufsbegleitenden Weiterbildung hat man sich allerdings auf postgraduale Master-Studiengänge spezialisiert und bietet derzeit drei Fachrichtungen an: Sportmanagement (MBA), Tourismus und Hospitality (MBA sowie – ganz neu – Angewandte Kunststofftechnik (M. Eng.). Diese Studiengänge sind jeweils auf fünf Semester ausgelegt, Zulassungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschul- oder Berufsakademie-Studium im passenden Fachbereich sowie mindestens einjährige Berufserfahrung. Die Studierenden müssen 90 Credits nach europäischem Standard (ECTS) erwerben.
Während die MBA-Studiengänge gemeinsam mit dem Düsseldorfer IST Studieninstitut angeboten werden, ist der Studiengang zum Master of Engineering in der Kunststofftechnik eine Eigenentwicklung der Fachhochschule Schmalkalden, für die man sich erstmals zum Wintersemester 2011/2012 einschreiben kann. Die Studiengebühren betragen bei allen drei Angeboten 2.650 Euro pro Semester und sind steuerlich als Werbungskosten absetzbar. Häufig sich aber auch Arbeitgeber aufgeschlossen, wenn es darum geht, Mitarbeiter in ihrem Weiterbildungsbestreben zu unterstützen.

Wie wird studiert? Das Fernstudium untergliedert sich in lange Selbststudienphasen und jeweils drei kurzen (maximal fünftägigen) Präsenzterminen je Semester; es schließt ab mit der Erarbeitung einer Master-Thesis und der Verteidigung derselben. Naturgemäß ist ein Studium an der Fachhochschule Schmalkalden als “Hochschule der angewandten Wissenschaften” stark praxisorientiert, was sich auch in der Auswahl der Dozenten bei den Präsenzseminaren manifestiert.

Interessenten für ein berufsbegleitendes Studium an der Fachhochschule Schmalkalden finden Basisinformationen im Internetauftritt der Hochschule (http://www.fh-schmalkalden.de/Weiterbildung.html) und haben darüber hinaus die Möglichkeit die dort aufgelisteten, jeweiligen Fachberater schriftlich oder fernmündlich zu kontaktieren.

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